Publikationen

Alle Publikationen können kostenlos bei uns bestellt werden. Schreiben Sie uns eine Mail an:
iq-koordination[at]frsh.de.

Auch das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ (bundesweit) führt eine Liste mit Publikationen.

2013-12-17

Der MIXXX macht’s – Differenz fair gestalten

Die Broschüre„ Der MIXXX macht’s – Differenz fair gestalten“ mit vielen nützlichen Informationen zu den Themen „Interkulturelle Öffnung“ und „Antidiskriminierung“ ist erschienen. Die Handreichung ist ein Kooperationsprodukt des Projektes „Interkulturelle Öffnung“ beim Diakonischen Werk Hamburg-West/Südholstein im Netzwerk Land in Sicht! – Arbeit für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein und des Projektes „diffairenz – Schulungen zur Interkulturellen Öffnung und Antidiskriminierung“ des Flüchtlingsrates Schleswig-Holstein e.V. im Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) Schleswig-Holstein.

Beide Projekte arbeiten an der Sensibilisierung von Arbeitsmarktakteuren für die Notwendigkeit und den Nutzen interkultureller Öffnung sowie an der maßgeschneiderten Unterstützung entsprechender Öffnungsprozesse im Hinblick auf die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und anderen MigrantInnen. Die Broschüre ist nicht nur Ausdruck der Vernetzung der beiden herausgebenden Projekte, sondern auch der Kooperation der beiden Netzwerke, denen sie angehören.

Die Handreichung bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Praxisberichte aus der Sicht von Betroffenen, Projekten und Arbeitsmarktakteuren ebenso wie Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Zuständigkeiten, Unterstützungsangeboten zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse und hilfreiche Materialien.

Die Handreichung kann als Datei hier heruntergeladen oder als Broschüre kostenlos beim Projekt diffairenz unter interkultur@frsh.de bestellt werden. Der gedruckten Broschüre liegt zusätzlich ein interkultureller Kalender bei.

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2013-05-22

Dokumentation der Fachtagung am 8. März: Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt - Doppelt diskriminiert?

Eine gemeinsame Initiative mehrerer Veranstaltender ermöglichte am 8. März 2013 die Durchführung der Fachtagung "Migrantinnen auf dem Arbeitsmarkt – doppelt diskriminiert?“ im Kieler Landeshaus.

Die Beiträge - vier Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion - liegen in dieser Dokumentation vor, die auch in gedruckter Form vorliegt und per E-Mail an interkultur@frsh.de bestellt werden kann.

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2012-12-19

Dokumentation der Tagung zu Qualifizierungsangeboten in Schleswig-Holstein

Unter dem Motto "Mitten drin statt außen vor - Integrati on in den Arbeitsmarkt durch Weiterbildung - Fachtag zur berufl ichen Anpassungs- und Nachqualifizierung für MigrantInnen in Schleswig-Holstein" fand am 18. Oktober 2012 eine Tagung in Norderstedt statt. Die Vorträge der RednerInnen und die zentralen Ergebnisse der Arbeitsgruppen liegen nun in gedruckter Form in dieser Dokumentation vor.

Hier der Link.

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2012-12-19

Leitfaden zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Unser allseits bewährter Leitfaden zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse ist nun wieder aktualisiert. Die Neuerungen durch das seit dem 1. April 2012 in Kraft getretene "Anerkennungsgesetz" sind eingearbeitet, die Adressen der zuständigen Stellen in Schleswig-Holstein aktualisiert.

Gern kann der Leitfaden auch per Post verschickt werden. Hier der Download.

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2012-11-28

Ausbeutung oder Lebensperspektive? MigrantInnen in der Landwirtschaft

Um herauszufinden, wie die Möglichkeiten von Erwerbsarbeit von MigrantInnen im landwirtschaftlichen Sektor Schleswig-Holsteins aussehen, hat access eine Untersuchung in Auftrag gegeben. Ein Einblick in die Struktur der Tätigkeits- und Berufsfelder in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein sowie die Bedarfe an Arbeitskräften wurde gewonnen. Auch die aktuelle Situation von in der Landwirtschaft arbeitenden MigrantInnen konnte durch Interviews in Auszügen betrachtet werden.

In der Landwirtschaft werden Arbeitskräfte insbesondere in bestimmtem Bereichen wie Melken, Hufbeschlag, Landmaschinentechnik, Landmaschinenführen gesucht. Auch ohne Ausbildung aber mit technischem Verständnis oder einem „Auge und Verständnis für Tiere“, können interessierte Arbeitssuchende eingestellt und in der betrieblichen Praxis angelernt werden. Die Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft sind tendenziell geprägt von frühem Arbeitsbeginn, spätem Arbeitsende, Wochenendarbeit, schlechter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, saisonalen Arbeitsspitzen und eher niedriger Bezahlung.

Die Broschüre "Ausbeutung oder Lebensperspektive? MigrantInnen in der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein" kann bestellt werden bei Opens window for sending email iq-koordination@frsh.de.

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